Weltenbummler erzählen















 Wenn jemand eine Reise tut. So kann er was verzählen ...


... er kann die Familie, die Freunde damit unterhalten, sich gemeinsam mit Ihnen die Fotos ansehen. Im Laufe der Zeit vergisst man jedoch Einzelheiten, wenn sie nicht aufgeschrieben wurden. Eine geschriebene Reise-Erzählung, die mit Fotos bereichert wird, bewahrt die Erinnerungen an schöne und auch schlechte Erlebnisse.

Auf einer Reise ist es am besten, sich täglich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um kostbare Augenblicke aufzuschreiben. So entstehen Reise-Tagebücher, die man gern selbst immer mal wieder ansehen mag und die für andere Reiselustige sehr aufschlussreich sein können.

Reise-Tagebücher können historischen Wert erlangen. Wie sah Damaskus vor 20 Jahren aus?
Es soll die schönste Stadt der Welt nach Aussagen meiner Freundin gewesen sein.

Die Weltenbummler, die hier vorgestellt werden, haben Notizhefte und Stifte auf ihren Reisen mit genommen ... und natürlich eine Kamera!


Löwe im Baum
Besonders erwähnenswert sind die Reise-Tagebücher von Marga Fiedler-Scholz, die bisher bereits 86 Länder der Welt bereist hat. Schon mit 17 Jahren fuhr sie, nur mit einem kleinen Rucksack meist per Anhalter durch Europa. Als Weltenbummlerin taucht sie gerne in fremde Kulturen ein, schwimmt mit Seelöwen und kämpft mit den Wellen des Atlantiks. Also mit allen Wassern gewaschen!

Ihre Reiselust ist immer noch ungebrochen und so können wir sicher bald neue Reise-Tagebücher von ihr auf dieser Seite veröffentlichen.


Von Marga Fiedler-Scholz gibt es auch Kurzgeschichten und Gedichte. Veröffentlicht worden ist ihr Krimi "Gregory Young".

Mudejar
Wieland Ulrichs und seine vielfältigen Interessen führen ihn mitunter auf ungewohnte Pfade. Seine notorische Neugier zieht ihn in fremde Länder und auch er führte stets ein Reise-Tagebuch. Seine Texte leben durch die lockere Sprache und amüsanten Inhalte.

Die Jakobspilgerei sieht er als kulturgeschichtlichen Meilenstein Europas und versah seinen Bericht darüberhinaus mit passenden musikalischen Empfehlungen.


Über einen 6-monatigen Aufenthalt in Griechenland führte Gundula Lendt ein Tagebuch, das sehr lesenswert ist. Menschlich und mit vielen interessanten Informationen berichtete sie nahezu täglich über ihre Erlebnisse aus der Umgebung und von den Menschen, die sie kennen lernte.
Griechenland

Texte und Fotos übertrug sie auf ihre private Website in einem Internet-Café. So konnten Familie und Freunde ziemlich aktuell an ihrem Leben dort teilhaben.




Gundula Lendt ist Autorin. Leidenschaftlich gern schreibt sie über alles, was sie bewegt und bringt es ein in Kurzgeschichten, Kabarettsketchen und Romanen. Ein neuer Roman ist halb fertig ... leider hat sie durch ihre Arbeit als freie Webdesignerin zu wenig Zeit.

Kurzgeschichten, Texte für den Frieden, Kabarett-Szenen und die Kolummne "Na, sowas" sind zu lesen auf ihrer Website www.leselalgune.eu.









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