Frieden
ist nicht nur ein
Wort, Frieden ist ein existenzielles Bedürfnis aller Menschen
dieser Erde.
Vögel, die Schildkröten knacken
Plinius Secundus erzählt von einem Adler, der den angeborenen
Instinkt besitzt, erbeutete Schildkröten zu zerbrechen, indem er
sie aus der Höhe herabfallen lässt.
Ein solcher blinder Zufall habe den Dichter Aischylos getötet, der
auf den freien Himmel vertraute, um dem für diesen Tag
verkündeten Schicksal eines Hauseinsturzes zu entgehen.
Gaius Plinius Secundus,
ein römischer Gelehrter
(lebte vor fast 2000 Jahren)
Das es Vögel gibt, die Schildkröten knacken, ist von modernen
Naturforschern bestätigt worden.
Quelle: NZZ FOLIO
Die Zeitschrift der Neuen Zürcher Zeitung
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| Menschliches:
Schein oder Nichtschein |
Raucher im Brennpunkt
Bombardiert mit Statistiken über Risiko-Faktoren, kürzere
Lebenserwartungen;
manipuliert mit suggestiven Schildern "Rauchen kann tödlich sein";
werden Raucher in die Ecke gedrängt, vom gesellschaftlichen Leben
ausgeschlossen.
Verzweifelt googeln sie nach Restaurants, Kneipen, Cafés in
denen noch geraucht werden darf;
wünschen sich die alten Zeiten her, in denen sie ungestört
ihren Tabak genießen konnten.
Streng medizinisch gesehen schadet Rauchen dem Körper. Was dem
Raucher noch mehr schadet ist jedoch die suggestive Sprache von
Gesundheitsmanagern und den Medien, der Hinweis auf der
Zigarettenschachtel "Rauchen kann tödlich sein". All dies kann
eine Erwartungshaltung auslösen, tatsächlich an
lebensbedrohlichen Krankheiten zu sterben.
Die Psychologie der Manipulation zeigt ihre Wirkung.
Ist es tatsächlich so schlecht um die Raucher bestellt?
Hierzu ein kleines Beispiel über "Wie korrekte
Statistiken täuschen können"
Aus der Reihe "Gesundheitsberichterstattung
des Bundes" Heft 33, geht hervor, dass neben dem Rauchen
Übergewicht, mangelnde körperliche Bewegung, Bluthochdruck
und Fettstoffwechselstörungen zu den Risikofaktoren eines
Herzinfarktes gehören.
Übrigens ist das Bergwandern auch ein Risiko-Faktor: Rund
120 Todesfälle gibt es jedes Jahr beim Wandern in den Bergen.
Häufigster Grund: Überanstrengung kann zu Herzinfarkt oder
Herz/Kreislaufversagen führen.
Es gibt sogar positive Effekte des Rauchens:
Raucher sind besser gegen Schizophrenie, Alzheimer, Parkinson und
Hyperaktivität gewappnet.
Schwedische Forscher haben jetzt bewiesen, dass Nikotin vor Parkinson
schützen kann.
Die Forscher erklären das damit, dass Nikotin auch ein wichtiger
Bestandteil von Botenstoffen im Gehirn ist. Zum Beispiel sorgt es
dafür, dass Dopamin gebildet wird. Sie glauben auch, dass Nikotin
die Nervenzellen vor Schäden schützen kann.
... und die zunächst geringer erscheinende Lebensdauer können
Raucher dadurch verlängern,
indem sie:
Rotwein trinken
Es ist allgemein bekannt, dass in Frankreich die Sterblichkeit durch
Herzerkrankungen trotz fettreicher Mahlzeiten bedeutend geringer ist
als in anderen Industrieländern. Dies wird durch den höheren
Verbrauch von Rotwein erklärt.
Kaffee genießen
Kaffee senkt das Risiko einer Leberkrebserkrankung um die Hälfte.
Forscher vom Nationalen Krebsforschungszentrum in Tokio haben
herausgefunden, dass die tägliche Dosis Kaffee das Risiko einer
Leberkrebserkrankung reduziert.
Die Wirkung verbesserte sich, je mehr Kaffee getrunken wurde.
Schokolade essen
Dass Schokolade nicht nur dick macht, sondern wegen der antioxidativen
Effekte des Kakaos auch durchaus positiven Einfluss auf die Gesundheit
ausüben kann, haben verschiedene Studien gezeigt. So haben
Schweizer Forscher herausgefunden, dass auch Raucher von den gesunden
Effekten der Schokolade profitieren können.
Raucher können also das Leben genießen und essen was ihnen
schmeckt, denn tatsächlich besteht ein Zusammenhang zwischen
Rauchen und Körpergewicht, sagt Dr. Friedrich Wiebel, Toxikologe
und Vorsitzender des Ärztlichen Arbeitskreises Rauchen und
Gesundheit.
Nikotin "dämpft das Appetitzentrum" im Nervensystem.
Ein Schutz gegen Übergewicht!
Weitere
Voraussetzungen für ein langes Leben sind:
viel Lachen, Lieben, guter Sex,
Kreativität und Selbstachtung.
Gebt den Rauchern ihre Selbstachtung zurück!
Und passen Sie auf, dass Ihnen keine Schildkröte auf den Kopf
fällt. (siehe Tabelle links)
La.L.
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Couragierte Juden in
Teheran
Und es gibt sie noch - Menschen, die mit Respekt und Freundschaft auf
ihre "Feinde" zugehen,
die erkannt haben, dass ein friedliches Miteinander wertvoller ist als
der Kampf um Besitz eines Staates oder Anerkennung von Grenzen.
Die kleine Gruppe Neturai Karta, bricht ein Tabu - selbst in den
eigenen Reihen - und macht damit die Weltöffentlichkeit auf sich
aufmerksam. Sie fuhren zum iranischen Präsidenten Ahmadinedschad
nach Teheran. Warum nur? Hillel Deutsch: „Uns geht es darum, dass man
als Jude mit seinen Feinden reden muss.“ - Respekt! - „Warum nicht mit
den Arabern reden, wir haben Jahrtausende friedlich
zusammengelebt. Wenn man mit Respekt und Freundschaft auf sie zugeht,
wird auch etwas Gutes dabei herauskommen. Warum soll es naiv sein, die
Palästinenser nicht als Feinde anzusehen.“
Die Neturai Karta leben in Monsey (bei New York) - die
größte orthodoxe Stadt der Welt außerhalb Israels. Sie
provozieren mit ihrer Einstellung, dass sie aus religiösen
Gründen gegen den Staat Israel sind, auch die anderen
Gemeindemitglieder und werden von ihnen als Verräter beschimpft.
„Es ist uns verboten, einen eigenen Staat zu gründen, bevor der
Messias
wiederkommt. Wenn wir das eigenmächtig tun, das Gebot Gottes, im
Exil
zu bleiben, einfach missachten, dann werden wir schwer bestraft, gejagt
wie die Tiere“, sagt Rabbi Weiss. Rabbi Feldman ergänzt: „Wir
müssen
akzeptieren, dass wir im Exil leben sollen. Wir können nicht
einfach zu
den Waffen greifen und uns eigenmächtig ein Land nehmen, das er
uns
noch nicht gegeben hat. Sie bringen in Israel andere Menschen um, das
ist gegen Gottes Willen. Sie haben die Religion vergessen und deshalb
darf dieser Staat so nicht existieren.“
"In der Thora steht, dass wir akzeptieren müssen was ist, und
nicht den Kampf und die Konfrontation suchen sollen."
Sie handeln so, weil sie die Thora ernst nehmen. Abgesehen vom
religiösen Inhalt kann ein friedliches Miteinander auf unserer
Erde nur bestehen, wenn sich alle Menschen mit Respekt und Würde
begegnen, Konflikte auf diplomatischer Ebene lösen.
Es gab und wird sie immer geben, machtbesessene Menschen, die ihren
"Besitz" ihre "Macht" "Ihre Religion" mit Gewalt verteidigen,
ihre Untertanen unterdrücken. Jeder andere Staat, der versucht,
mit Gewalt, sich dort einzumischen, unschuldige Menschen zu opfern,
stellt sich auf die gleiche Stufe. - Wie wäre es mit ein wenig
Geduld? Denn auch "Machtbesessene" haben nur ein begrenztes Leben, wie
es uns die Geschichte lehrt.
Jedem steht es frei, in friedlichere Länder auszuwandern. Lassen
wir doch die Diktatoren dieser Welt einfach allein auf ihrem Thron
sitzen.
La.L.
mehr Menschliches
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